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Gegründet 2019 · München

Stabilere Software, schnellere Releases und weniger technische Schulden

Kernwerk Consulting begleitet Produkt- und Plattformteams bei Architekturentscheidungen, Code-Audits und Delivery-Optimierung. Der Fokus liegt auf nachvollziehbaren Befunden, sauberen Pull-Request-Workflows und einer Roadmap, die sich in Sprints umsetzen lässt.

Keine Lockangebote, keine Tool-Spielereien: Sie erhalten eine klare Empfehlung, ob ein Audit, Refactoring oder Delivery-Fokus sinnvoll ist.

Code-Audit
Befunde priorisiert nach Risiko
Delivery
CI/CD, P99-Latenz, Release-Flow
Umsetzungsplan
Konkrete Tickets für die nächsten Sprints
Typische Ergebnisse aus Audits
Kürzere Build-Zeiten, stabilere Deployments und weniger Rückrollungen durch idempotente Deploy-Schritte, bessere Testpyramide und klare Ownership.
Pakete & Preise
Seit
2019
Beratung mit Engineering-Fokus
Schwerpunkt
Audit
Architektur, Code, Delivery
Arbeitsweise
PR-nah
Review-Standards und Guidelines
Ergebnis
Roadmap
Umsetzbar in Sprints

Was wir tun – und wie es sich im Alltag bemerkbar macht

Technische Schulden sind selten “ein großes Ding”, sondern ein Bündel aus kleinen Reibungsverlusten: Deployments, die nur mit Handgriffen durchlaufen, Tests, die im falschen Layer kleben, oder Module, die längst nicht mehr zu den aktuellen Domänen passen. In solchen Situationen hilft kein pauschales Refactoring. Sinnvoll ist eine Diagnose, die Ursachen sichtbar macht und die Reihenfolge der Maßnahmen begründet.

Kernwerk Consulting arbeitet deshalb entlang von drei Achsen: Code-Qualität (Lesbarkeit, Kopplung, Teststrategie), Architektur (Bounded Contexts, Schnittstellen, Multi-Tenancy-Isolation) und Delivery (Build-Pipeline, Release-Strategie, Observability bis zur P99-Latenz). Das Ergebnis ist kein PDF ohne Anschluss, sondern ein umsetzbarer Plan: konkrete Tickets, klare Ownership und eine Definition, woran “fertig” erkennbar ist.

Code-Audit mit Befundkatalog

Wir sichten Repository-Struktur, Abhängigkeiten, Hotspots und Testpyramide. Dazu gehören Review-Regeln, Linters, Build-Stabilität und die Frage, wo Komplexität unbemerkt wächst. Sie erhalten priorisierte Findings inklusive Risiko, Aufwand und Quick-Wins.

Architektur-Review für reale Constraints

Statt Idealbildern betrachten wir Teamgröße, Deployment-Frequenz, Datenmodelle und Integrationen. Wir prüfen Schnittstellen, Ownership, Versionierung und Failure-Modes. Ziel ist eine Architektur, die Änderungen billig macht und Incident-Risiko senkt.

CI/CD und Release-Engineering

Wir analysieren Pipeline-Laufzeiten, Flaky-Tests, Deploy-Strategien (Blue-Green, Canary), Rollback-Sicherheit und Observability. Sie bekommen eine Schrittfolge, die Releases planbar macht – inklusive Metriken, die Sie im Sprint Review zeigen können.

Enablement im Team

Guidelines, Pull-Request-Templates und Review-Heuristiken wirken nur, wenn sie im Alltag passen. Wir moderieren Workshops, definieren Qualitäts-Gates und bauen eine gemeinsame Sprache für “Definition of Done” und Ownership auf.

So läuft die Zusammenarbeit ab

Der Prozess ist bewusst schlank. Er beginnt mit einer kurzen Orientierung und endet mit einem Plan, der in echten Sprint-Backlogs landet. Wir arbeiten transparent: Ziele, Hypothesen, Befunde und Entscheidungen sind nachvollziehbar dokumentiert.

  1. 1

    Erstgespräch und Zielbild

    Wir klären Kontext, Release-Takt, Team-Setup und die zwei bis drei wichtigsten Risiken. Danach ist klar, ob ein Audit, ein Architektur-Review oder ein Delivery-Fokus die beste erste Maßnahme ist.

  2. 2

    Analyse und Befunde

    Wir arbeiten repo-nah: Hotspot-Analyse, Build-Diagnose, Schnittstellen-Check und gezielte Sessions mit Maintainerinnen und Maintainer. Findings werden nach Impact, Risiko und Umsetzbarkeit sortiert.

  3. 3

    Roadmap und Sprint-Zuschnitt

    Aus Befunden werden Maßnahmen: Epics, Tickets, Qualitäts-Gates und Entscheidungspunkte. Wir definieren Metriken (z. B. Pipeline-Dauer, Change Failure Rate), damit Fortschritt messbar bleibt.

  4. 4

    Umsetzung und Enablement

    Auf Wunsch begleiten wir die Umsetzung: Pairing, Pull-Request-Reviews, Architektur-Entscheidungen (ADR) und Workshop-Formate. Ziel ist, dass das Team die Verbesserungen selbstständig weiterführt.

Praxisbeispiele und Rückmeldungen

Ein Audit ist nur dann nützlich, wenn es in der Realität funktioniert: mit bestehenden Constraints, Release-Fenstern und Legacy-Anteilen. Die folgenden Beispiele zeigen, wie typische Befunde in konkrete Maßnahmen übersetzt werden – inklusive messbarer Effekte.

Fallstudie: Release-Stabilität für einen Logistik-Dienstleister

Kontext: Plattform mit vielen Integrationen, häufige Hotfixes, unklare Ownership an kritischen Komponenten.

Delivery
Problem

Hohe Change Failure Rate durch nicht-idempotente Deploy-Schritte und Flaky-Tests.

Vorgehen

Pipeline-Splitting, Stabilisierung der Test-Suites, Canary-Rollout und klare Rollback-Runbooks.

Ergebnis

Deployment-Zeit von 38 auf 19 Minuten reduziert und deutlich weniger Rückrollungen im Release-Fenster.

Quelle: projektspezifische Messwerte aus CI/CD und Incident-Logs, im Zeitraum von sechs Wochen nach Implementierung.

Fallstudie: Architektur-Entkopplung für ein B2B-SaaS-Team

Kontext: Wachstum der Produktfläche, schwer kalkulierbare Änderungen, steigende On-Call-Belastung.

Architektur
Problem

Enge Kopplung zwischen Domänen, Query-Spaghetti und unklare Grenzen der Verantwortlichkeiten.

Vorgehen

Bounded-Context-Workshop, API-Kontrakte, schrittweise Strangler-Pattern-Migration, ADRs für Entscheidungen.

Ergebnis

Änderungen an Kernflüssen mit weniger Nebenwirkungen und stabilere Latenzspitzen in kritischen Endpunkten.

Hinweis: Effekte variieren je nach Ausgangslage; wir dokumentieren Messpunkte vor und nach den Maßnahmen.

Pakete mit klarer Leistung und transparentem Rahmen

Die Pakete sind so geschnitten, dass sie sich in einen normalen Produktalltag einfügen. Alle Preise verstehen sich netto in Euro. Für größere Programme oder längerfristige Begleitung erstellen wir ein Angebot mit klaren Deliverables und einem realistischen Takt.

Audit Kompakt

Schneller Überblick mit priorisierten Findings.

1 Woche
3.200 €
netto
  • Repository-Sichtung und Hotspot-Liste
  • Befundkatalog mit Priorisierung
  • 90-Minuten-Review-Call mit Q&A

Audit Plus

Audit mit Roadmap und Sprint-Zuschnitt.

empfohlen
6.900 €
netto
  • Alles aus Audit Kompakt
  • Architektur-Review und Schnittstellen-Check
  • Roadmap mit Epics, Tickets und Qualitäts-Gates
  • 2 Workshops für Ownership und Definition of Done

Delivery Sprint

Fokus auf Pipeline, Releases und Observability.

2 Wochen
9.800 €
netto
  • Pipeline-Diagnose und Laufzeit-Plan
  • Stabilisierung Flaky-Tests und Build-Caching
  • Release-Strategie, Rollback und Runbooks
  • Metriken: Change Failure Rate, Lead Time, MTTR
Sie möchten eine längerfristige Begleitung (z. B. 1–2 Tage pro Woche)? Wir bieten Retainer-Modelle mit festem Rhythmus und klarer Priorisierung.

Kostenlose Erstberatung anfragen

Schildern Sie kurz, worum es geht: Tech-Stack, Release-Takt und welche Entscheidung ansteht. Wir melden uns in der Regel innerhalb eines Werktags mit einem Vorschlag für das passende Paket oder den nächsten sinnvollen Schritt.

Wir verkaufen keine Daten. Ihre Angaben dienen ausschließlich der Kontaktaufnahme und der Einordnung des Anliegens.

Mit dem Absenden stimmen Sie unserer Datenschutzerklärung zu.

Häufige Fragen

Die Antworten sind bewusst konkret gehalten. Wenn ein Punkt bei Ihnen anders gelagert ist, klären wir das im Erstgespräch in wenigen Minuten.

Nächster Schritt

Ein Audit, das in Sprints übersetzt wird – statt in Folien verschwindet

Wenn Sie innerhalb weniger Wochen Klarheit über Risiken und Maßnahmen brauchen, ist ein strukturierter Einstieg der schnellste Weg. Wir starten mit einem Gespräch und schlagen dann das passende Paket vor.